Autoversicherung und Selbstbeteiligung?
Ich habe bislang die Selbstbeteiligung bei meiner Autoversicherung auf null gehalten. Allerdings werde ich die KFZ-Versicherung wechseln, weil ich eine gefunden habe, die dieselben Leistungen zum geringeren Beitrag bietet, und jetzt überlege ich, ob ich meine Selbstbeteiligung für die Kraftfahrtversicherung raufsetzen sollte. Mittlerweile verdiene ich besser, als zu der Zeit, als ich meine ehemalige Autoversicherung abgeschlossen hatte. Wenn etwas passieren sollte, kann ich mich durchaus mit 300 Euro beteiligen – das ist mittlerweile drin. Außerdem ist noch nie etwas passiert und ich habe nicht vor, in Zukunft wilder zu fahren. Und dass zweimal hintereinander etwas passiert, ist wirklich unwahrscheinlich, denn 600 Euro Selbstbeteiligung wegen zwei Unfällen hätte ich innerhalb eines Monats sicherlich nicht übrig. Und 300 Euro Selbstbeteiligung macht bei meiner Kraftfahrtversicherung doch schon einiges aus! Da kann ich ordentlich Prämien sparen. Die neue KFZ-Versicherung ist ja sowieso schon günstiger, sie kann aber noch preiswerter werden, wenn ich diese Selbstbeteiligung wähle. Oder ich prüfe erst einmal, wie die Prämien mit 150 Euro Selbstbeteiligung so sind. Das sollte in der Autoversicherung ja auch schon einige Einsparungen mit sich bringen, sodass ich auch zwei Unfälle hintereinander verursachen könnte, die Selbstbeteiligung dann aber flüssig da hätte. Aber, mal ganz ehrlich, wie oft kommt es vor, dass zwei Unfälle in einem Monat geschehen, sodass ich 600 Euro los würde? Mein Auto wäre dann ja erstmal in der Reparatur, sodass das gar nicht möglich wäre. Ich glaube, ich entscheide mich bei der neuen KFZ-Versicherung für die 300 Euro Selbstbeteiligung – oder suche mir eine noch günstigere Autoversicherung.